Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt

Studienbereich Geo

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Projekte des Labors für Laserscanning

REGIT: Berührungslose Rekonstruktion von Gittermasten von Freileitungen

REGIT: Berührungslose Rekonstruktion von Gittermasten von Freileitungen

(Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst) 

Erfassung des 3D-Stadtmodells für den Innenstadtbereich der Stadt Brakel (Krs. Höxter)

3D-Stadtmodell für den Innenstadtbereich der Stadt Brakel
3D-Stadtmodell für den Innenstadtbereich der Stadt Brakel

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Photogrammetrie II" im WS 2011/12 haben Studierende aus einer aktuellen Befliegung ein 3D-Stadtmodell für den Innenstadtbereich der Stadt Brakel (Krs. Höxter) erstellt. Als Datengrundlage dienten eine Befliegung mit digitaler Luftbildkamera, das Höhenmodell und Passpunktinformationen aus Kanaldeckeln.
Im Vordergrund des Projekts standen die photogrammetrischen Arbeitsschritte, vom digitalen Bild bis zum 3D-Modell in ERDAS Imagine sowie dem Stereo Analyst für ArcGIS. Die erfassten Gebäudegeometrien wurden in AutoCAD weiterverarbeitet und zur Visualisierung nach KML exportiert.
Zum Download steht die KML-Datei bereit. Für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Daten wird keine Gewähr übernommen.
Wir danken der Stadt Brakel für die Nutzungsmöglichkeit der Bilddaten.

Der 'Donuk Tas' in Tarsos - Dokumentation und Rekonstruktion des größten Tempels der Antike

Der 'Donuk Tas in Tarsos', auch als 'Grab des Sardanapal' bekannt, ist trotz seiner enormen Größe - die sichtbare Ruine ist 133,50 m lang, 60,50 m breit und bis zu 8 m hoch - ein von der bisherigen Forschung in seiner Bedeutung verkanntes Monument. Das Verständnis der Ruine wird dadurch erschwert, dass vom Tempel nur Fundamente aus massivem Gussmauerwerk erhalten sind. Koldewey erkannte bereits, dass es sich dabei um die Füllungen zwischen den ausgeraubten, aus Kalksteinquadern errichteten Fundamenten handelt. Dies wurde durch die späteren Grabungen von Nezahat Baydur (1982-1992) bestätigt - wenn auch von der Ausgräberin nicht erkannt. Erhalten ist damit gewissermaßen ein Negativ des Tempelgrundrisses. Im Rahmen des beantragten Projekts soll die Ruine erstmals vollständig vermessen und dokumentiert werden, einschließlich der erhaltenen Bauglieder der aufgehenden Architektur. Die Beschaffenheit und Größe der Ruine verlangt die Anwendung moderner Vermessungsmethoden wie Photogrammetrie und Laserscanning. Ziel ist eine zuverlässige Rekonstruktion und, darauf basierend, Interpretation dieses kolossalen Baudenkmals.
Das Projekt läuft über zwei Jahre.

Bybassos

in Kooperation mit der Universität Marburg

Aufnahme des Frankonia-Brunnens vor der Residenz in Würzburg

Aufnahme des Frankonia-Brunnens vor der Residenz in Würzburg

(7. Semester, Wintersemester 2008/2009)

Im Rahmen der Vorlesung Terrestrisches Laserscanning (TLS) des WS 2008/09 an der FH Würzburg, wurde am 22.10.2008 und am 12.11.2008 der Frankoniabrunnen vor der Würzburger Residenz vom Semester V7 mit dem Laserscanner "Mensi GS 200" aufgenommen.
Die Datenauswertung sollte in folgenden Bereichen durchgeführt werden:

  • Photodokumentation des Brunnens
  • Erstellung eines 3D Modells (mit vorausgehender Marktanalyse)
  • Brunnenbemaßung
  • Ansicht der einzelnen Scans
  • Erstellung von Schnitten (Horizontal-, Vertikal-, und Spezialschnitte)
  • spezielle Geometrien in der Figur

Aufnahme der Kirche in Waigolshausen

(Hauptphotogrammetrie-Übung, Sommersemester 2008)